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	<title>Fachschaft Medizin Gießen &#187; Protest</title>
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	<description>Wissen worum es geht.</description>
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		<title>Uni Lübeck bleibt erhalten</title>
		<link>http://fsmed.net/2010/07/lubeck-bleibt-erhalten/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2010/07/lubeck-bleibt-erhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fsmed.net/?p=1974</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Medizinstudium in Lübeck wird weiter möglich sein: Der  studentische Protest (und die Vernunft) haben gesiegt. Letztendlich konnte nur Geld der Bundesregierung die Universität retten: 25 Millionen Euro jährlich sollen zusätzlich aus dem Bundeshaushalt kommen. Dies geschieht allerdings indirekt: die Bundesregierung mischt sich nicht direkt in die Hochschulfinanzierung ein, sondern übernimmt weitestgehend die  Trägerschaft für das Kieler Institut für Meereskunde und entlastet somit den Landeshaushalt.</p>
<p>Wir freuen uns für unsere Lübecker Kollegen! Vielen Dank an alle, die sich an der Unterschriftenaktion beteiligt haben &#8211; wir haben die Listen gestern nach Lübeck geschickt, wo sie (zum Glück) jetzt nicht mehr benötigt werden&#8230;</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_1983" align="aligncenter" width="450" caption="Foto: Dennis Boldt"]<a href="http://fsmed.net/wp-content/uploads/2010/07/luebeck-kaempft-demo.jpg"><img class="size-medium wp-image-1983" title="luebeck-kaempft-demo" src="http://fsmed.net/wp-content/uploads/2010/07/luebeck-kaempft-demo-450x600.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a>[/caption]
<p>Das Medizinstudium in Lübeck wird weiter möglich sein: Der  studentische Protest (und die Vernunft) haben gesiegt. Letztendlich konnte nur Geld der Bundesregierung die Universität retten: 25 Millionen Euro jährlich sollen zusätzlich aus dem Bundeshaushalt kommen. Dies geschieht allerdings indirekt: die Bundesregierung mischt sich nicht direkt in die Hochschulfinanzierung ein, sondern übernimmt weitestgehend die  Trägerschaft für das Kieler Institut für Meereskunde und entlastet somit den Landeshaushalt.</p>
<p>Wir freuen uns für unsere Lübecker Kollegen! Vielen Dank an alle, die sich an der Unterschriftenaktion beteiligt haben &#8211; wir haben die Listen gestern nach Lübeck geschickt, wo sie (zum Glück) jetzt nicht mehr benötigt werden&#8230;</p>
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		<title>Wie gewonnen, so zerronnen</title>
		<link>http://fsmed.net/2010/07/wie-gewonnen-so-zerronnen/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2010/07/wie-gewonnen-so-zerronnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>majus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen sind wir gemeinsam in Wiesbaden auf die Straße gegangen, um mit unseren Schwesteruniversitäten und Hochschulen gegen das Bildungssparpaket der Hessischen Landesregierung zu protestieren.</p>
<p>Schließlich hat das Land mal wieder gewonnen und alle haben den neuen Hochschulpakt unterschrieben. Die durch den nun eintretenden Stellenabbau und  die nicht Neubesetzung von ganzen Professuren (und den damit verbundenen Fächern) eingesparten 30 Millionen Euro werden aber keineswegs &#8220;gespart&#8221; um den Landeshaushalt in Takt zu halten.</p>
<p>Wie in den Nachrichten zu lesen ist, pumpt die Landesregierung eine dem Einsparungsvoumen nahezu gleiche Summe nun in eine Privatuni in Wiesbaden (EBS,<a href="http://www.ebs.edu"> http://www.ebs.edu</a>). Unter anderem hat diese, neben den typischen wirtschaftlich lukrativen Studienzweigen Jura &amp; Wirtschaft, gerade ein neues Institut für &#8220;Automobil Managment&#8221; gegründet.</p>
<p>Hier ein ausführlicher Artikel auf Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,704879,00.html">http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,704879,00.html</a></p>
<p>Na dann, sparen wir doch weiter!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen sind wir gemeinsam in Wiesbaden auf die Straße gegangen, um mit unseren Schwesteruniversitäten und Hochschulen gegen das Bildungssparpaket der Hessischen Landesregierung zu protestieren.</p>
<p>Schließlich hat das Land mal wieder gewonnen und alle haben den neuen Hochschulpakt unterschrieben. Die durch den nun eintretenden Stellenabbau und  die nicht Neubesetzung von ganzen Professuren (und den damit verbundenen Fächern) eingesparten 30 Millionen Euro werden aber keineswegs &#8220;gespart&#8221; um den Landeshaushalt in Takt zu halten.</p>
<p>Wie in den Nachrichten zu lesen ist, pumpt die Landesregierung eine dem Einsparungsvoumen nahezu gleiche Summe nun in eine Privatuni in Wiesbaden (EBS,<a href="http://www.ebs.edu"> http://www.ebs.edu</a>). Unter anderem hat diese, neben den typischen wirtschaftlich lukrativen Studienzweigen Jura &amp; Wirtschaft, gerade ein neues Institut für &#8220;Automobil Managment&#8221; gegründet.</p>
<p>Hier ein ausführlicher Artikel auf Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,704879,00.html">http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,704879,00.html</a></p>
<p>Na dann, sparen wir doch weiter!</p>
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		<title>Lübeck - Janzen: Sieg der Vernunft</title>
		<link>http://fsmed.net/2010/07/lubeck-janzen-sieg-der-vernunft/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2010/07/lubeck-janzen-sieg-der-vernunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 20:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fsmed.net/?p=1953</guid>
		<description><![CDATA[<blockquote><p>Kampf für Erhalt der Uni Lübeck erfolgreich!<br />
Als „Sieg der Vernunft“ hat der Vorsitzende des Ausschusses<br />
der Medizinstudenten im Hartmannbund, Constantin Janzen,<br />
die von zwei Landtagsabgeordneten angekündigte<br />
Entscheidung bezeichnet, einer Schließung der<br />
medizinischen Fakultät der Universität Lübeck nicht<br />
zuzustimmen und damit eine Mehrheit für das Aus der Uni zu<br />
verhindern. Es sei nicht nur unvernünftig, der Zerschlagung<br />
einer exzellenten Ausbildungsstätte im Medizinbereich wie die<br />
an der Uni Lübeck zuzustimmen, sondern es wäre auch<br />
unverantwortlich den Bürgerinnen und Bürgen gegenüber, die<br />
schon jetzt vom Ärztemangel im Flächenland Schleswig-<br />
Holstein betroffen sind.<br />
Janzen: „Der engagierte Einsatz der Studentenschaft, des<br />
Hartmannbundes und vieler weiterer Organisationen und<br />
Unternehmen in Lübeck, in Schleswig-Holstein und im<br />
gesamten Bundesgebiet hat gezeigt, dass ein solcher<br />
„Alleingang“ von Landesregierungen zu Lasten des<br />
Gesundheitswesens nicht wehrlos hingenommen wird“.</p></blockquote>
<p>Aus einer <a href="http://fsmed.net/wp-content/uploads/2010/07/Luebeck-erfolg.pdf">Pressemitteilung des Hartmannbundes</a>.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kampf für Erhalt der Uni Lübeck erfolgreich!<br />
Als „Sieg der Vernunft“ hat der Vorsitzende des Ausschusses<br />
der Medizinstudenten im Hartmannbund, Constantin Janzen,<br />
die von zwei Landtagsabgeordneten angekündigte<br />
Entscheidung bezeichnet, einer Schließung der<br />
medizinischen Fakultät der Universität Lübeck nicht<br />
zuzustimmen und damit eine Mehrheit für das Aus der Uni zu<br />
verhindern. Es sei nicht nur unvernünftig, der Zerschlagung<br />
einer exzellenten Ausbildungsstätte im Medizinbereich wie die<br />
an der Uni Lübeck zuzustimmen, sondern es wäre auch<br />
unverantwortlich den Bürgerinnen und Bürgen gegenüber, die<br />
schon jetzt vom Ärztemangel im Flächenland Schleswig-<br />
Holstein betroffen sind.<br />
Janzen: „Der engagierte Einsatz der Studentenschaft, des<br />
Hartmannbundes und vieler weiterer Organisationen und<br />
Unternehmen in Lübeck, in Schleswig-Holstein und im<br />
gesamten Bundesgebiet hat gezeigt, dass ein solcher<br />
„Alleingang“ von Landesregierungen zu Lasten des<br />
Gesundheitswesens nicht wehrlos hingenommen wird“.</p></blockquote>
<p>Aus einer <a href="http://fsmed.net/wp-content/uploads/2010/07/Luebeck-erfolg.pdf">Pressemitteilung des Hartmannbundes</a>.</p>
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		<title>Ärztemangel? Nie gehört...</title>
		<link>http://fsmed.net/2010/05/arztemangel-nie-gehort/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2010/05/arztemangel-nie-gehort/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://luebeck-kaempft.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-1610" title="Lübeck kämpft für seine Uni" src="http://fsmed.net/wp-content/uploads/2010/05/plakat.png" alt="" width="250" height="340" /></a></p>
<p>Geht es nach dem Willen der Landesregierung (CDU/FDP) so kann man in Lübeck ab dem Wintersemester 2011/12 kein Medizinstudium mehr beginnen &#8211; der Fachbereich mit 1500 Studierenden soll aus Kostengründen geschlossen werden.<br />
Dass damit die der gesamten Lübecker Universität und die Zukunft zahlreiche medizintechnischen Unternehmen (u.a. Dräger hat seinen Sitz in Lübeck) ebenfalls aufs Spiel gesetzt wird scheint der Landesregierung egal zu sein.</p>
<p>In einem Papier, das streckenweise wahrscheinlich mit einem <a href="http://homepageberatung.at/cont/junk/bullshit_generator/index.php">Bullshit-generator</a> geschrieben wurde, werden die Sparmaßnahmen auch noch als zukunftsorientierte und nachhaltige Politik dargestellt. Der Titel &#8220;Handlungsfähigkeit erhalten &#8211; Zukunftschancen ermöglichen&#8221; soll andeuten dass die Einsparungen jetzt nötig sind um zukünftige Generationen nicht mit einem Schuldenberg zu belasten. Dass der Schuldenberg in letzter Zeit vor allem durch Milliardenverluste der Landesbank (HSH-Nordbank) gewachsen ist müssen jetzt also die Hochschulen ausbaden.</p>
<p>In Zeiten des Ärztemangels 1500 Studienplätze einfach wegzuschmeißen &#8211; das sind wirkliche Zukunftschancen die Schleswig-Holstein sich da ermöglicht.</p>
<p>Die Fachschaft Medizin Gießen wünscht den Medizinstudierenden in Lübeck viel Erfolg im Kampf gegen den Bildungskahlschlag!</p>
<p><strong>Links<br />
<span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.ln-online.de/regional/luebeck/2793034/Rettet_FDP-Abgeordneter_die_L%26uuml%3Bbecker_Universit%26auml%3Bt%3F.htm">Lübecker Nachrichten<br />
</a><a href="http://luebeckkaempft.asta.uni-luebeck.de/wordpress/">Lübeck kämpft für seine Uni<br />
</a><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,697207,00.html">Spiegel Online: Uni Lübeck vor dem Aus</a></span></strong></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://luebeck-kaempft.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-1610" title="Lübeck kämpft für seine Uni" src="http://fsmed.net/wp-content/uploads/2010/05/plakat.png" alt="" width="250" height="340" /></a></p>
<p>Geht es nach dem Willen der Landesregierung (CDU/FDP) so kann man in Lübeck ab dem Wintersemester 2011/12 kein Medizinstudium mehr beginnen &#8211; der Fachbereich mit 1500 Studierenden soll aus Kostengründen geschlossen werden.<br />
Dass damit die der gesamten Lübecker Universität und die Zukunft zahlreiche medizintechnischen Unternehmen (u.a. Dräger hat seinen Sitz in Lübeck) ebenfalls aufs Spiel gesetzt wird scheint der Landesregierung egal zu sein.</p>
<p>In einem Papier, das streckenweise wahrscheinlich mit einem <a href="http://homepageberatung.at/cont/junk/bullshit_generator/index.php">Bullshit-generator</a> geschrieben wurde, werden die Sparmaßnahmen auch noch als zukunftsorientierte und nachhaltige Politik dargestellt. Der Titel &#8220;Handlungsfähigkeit erhalten &#8211; Zukunftschancen ermöglichen&#8221; soll andeuten dass die Einsparungen jetzt nötig sind um zukünftige Generationen nicht mit einem Schuldenberg zu belasten. Dass der Schuldenberg in letzter Zeit vor allem durch Milliardenverluste der Landesbank (HSH-Nordbank) gewachsen ist müssen jetzt also die Hochschulen ausbaden.</p>
<p>In Zeiten des Ärztemangels 1500 Studienplätze einfach wegzuschmeißen &#8211; das sind wirkliche Zukunftschancen die Schleswig-Holstein sich da ermöglicht.</p>
[caption id="attachment_1614" align="aligncenter" width="186" caption="Der Slogan auf cdu.de wurde noch nicht angepasst..."]<a href="http://fsmed.net/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-28-um-11.41.01.png"><img class="size-full wp-image-1614" title="Wachstum. Bildung. Zusammenhalt." src="http://fsmed.net/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-28-um-11.41.01.png" alt="Können Sie den Mittelteil nochmal wiederholen?" width="186" height="102" /></a>[/caption]
<p>Die Fachschaft Medizin Gießen wünscht den Medizinstudierenden in Lübeck viel Erfolg im Kampf gegen den Bildungskahlschlag!</p>
<p><strong>Links<br />
<span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.ln-online.de/regional/luebeck/2793034/Rettet_FDP-Abgeordneter_die_L%26uuml%3Bbecker_Universit%26auml%3Bt%3F.htm">Lübecker Nachrichten<br />
</a><a href="http://luebeckkaempft.asta.uni-luebeck.de/wordpress/">Lübeck kämpft für seine Uni<br />
</a><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,697207,00.html">Spiegel Online: Uni Lübeck vor dem Aus</a></span></strong></p>
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		<item>
		<title>Warum nach Wiesbaden fahren?</title>
		<link>http://fsmed.net/2010/05/warum-nach-wiesbaden-fahren/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2010/05/warum-nach-wiesbaden-fahren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>majus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Aufrufe in Form von Plakaten, Flyern, eMails und mündlicher Propaganda zur Teilnahme an der Demo gegen die Kürzungen der Hochschulfinanzen haben sich in den letzten Tagen gehäuft &#8211; so ziemlich jeder sollte mittlerweile Bescheid wissen, dass es am kommenden Dienstag nach Wiesbaden geht.</p>
<p>Aber warum sollten wir überhaupt nach Wiesbaden fahren um zu demonstrieren? Haben die zusätzlichen Gelder des Landes uns nicht innerhalb der letzten zwei Jahre viele neue Projekte und Angebote in unserem Medizinstudium beschert (Präpkastenverleih, GRIPS, kostenlose Skripte, Repetitoren, mehr studentische Tutoren, &#8230; ), ohne das wir wie anderswo in Deutschland endgültig Studiengebühren dafür zahlen mussten?</p>
<p>All dies war nur möglich, weil neben der Basisfinanzierung zusätzliche Gelder an unseren Fachbereich geflossen sind. Jetzt aber, geht es genau dieser Basisfinanzierung an den Kragen. Obwohl die Mittel pro Medizinstudent in Hessen im Landesvergleich schon mit zu den aller niedrigsten gehören, müssen wir jetzt nicht nur mit dem Verlust von zunächst Hiwistellen, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen rechnen, sondern mittelfristig mit der weiteren Streichung von Professuren und der damit zu befürchtenden Zusammenlegung weiterer Institute mit Marburg.<br />
Die Kürzung der Basisfinanzierung wird viele der neuen Projekte vorzeitig beenden oder zumindest stark einschränken. Die Mittel zum Ersatz der ehemaligen Studiengebühren werden keineswegs mehr zur Verbesserung der Lehre zur Verfügung stehen, sondern werden viel mehr zum erhalt eben dieser eingesetzt werden müssen.</p>
<p>Es ist dann auch nur eine Frage der Zeit, bis sich die Landesregierung wieder über Wasser traut und erneut die Einführung von Studiengebühren fordern wird&#8230;</p>
<p>Lasst uns aus diesem Grund gemeinsam ein deutliches Zeichen an die Landesregierung setzen: am 11.05. in Wiesbaden. Gemeinsamer Treffpunkt: 11 Uhr unter der blauen Kugel vor der Chirurgie.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufrufe in Form von Plakaten, Flyern, eMails und mündlicher Propaganda zur Teilnahme an der Demo gegen die Kürzungen der Hochschulfinanzen haben sich in den letzten Tagen gehäuft &#8211; so ziemlich jeder sollte mittlerweile Bescheid wissen, dass es am kommenden Dienstag nach Wiesbaden geht.</p>
<p>Aber warum sollten wir überhaupt nach Wiesbaden fahren um zu demonstrieren? Haben die zusätzlichen Gelder des Landes uns nicht innerhalb der letzten zwei Jahre viele neue Projekte und Angebote in unserem Medizinstudium beschert (Präpkastenverleih, GRIPS, kostenlose Skripte, Repetitoren, mehr studentische Tutoren, &#8230; ), ohne das wir wie anderswo in Deutschland endgültig Studiengebühren dafür zahlen mussten?</p>
<p>All dies war nur möglich, weil neben der Basisfinanzierung zusätzliche Gelder an unseren Fachbereich geflossen sind. Jetzt aber, geht es genau dieser Basisfinanzierung an den Kragen. Obwohl die Mittel pro Medizinstudent in Hessen im Landesvergleich schon mit zu den aller niedrigsten gehören, müssen wir jetzt nicht nur mit dem Verlust von zunächst Hiwistellen, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen rechnen, sondern mittelfristig mit der weiteren Streichung von Professuren und der damit zu befürchtenden Zusammenlegung weiterer Institute mit Marburg.<br />
Die Kürzung der Basisfinanzierung wird viele der neuen Projekte vorzeitig beenden oder zumindest stark einschränken. Die Mittel zum Ersatz der ehemaligen Studiengebühren werden keineswegs mehr zur Verbesserung der Lehre zur Verfügung stehen, sondern werden viel mehr zum erhalt eben dieser eingesetzt werden müssen.</p>
<p>Es ist dann auch nur eine Frage der Zeit, bis sich die Landesregierung wieder über Wasser traut und erneut die Einführung von Studiengebühren fordern wird&#8230;</p>
<p>Lasst uns aus diesem Grund gemeinsam ein deutliches Zeichen an die Landesregierung setzen: am 11.05. in Wiesbaden. Gemeinsamer Treffpunkt: 11 Uhr unter der blauen Kugel vor der Chirurgie.</p>
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		<item>
		<title>Demo in Wiesbaden</title>
		<link>http://fsmed.net/2010/05/demo-in-wiesbaden-2/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2010/05/demo-in-wiesbaden-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Demo in Wiesbaden wird am 11.05. um 15 Uhr am Wiesbadener Hauptbahnhof beginnen.<br />
Den teilnehmenden Studierenden entstehen keine Nachteile durch die Teilnahme, es gibt keine Fehltermine.</p>
<p><strong>Treffpunkt für Medizinstudierende ist um 11 Uhr unter der blauen Kugel! Von dort aus gehen wir dann gemeinsam zum Bahnhof und nehmen den Zug nach Wiesbaden.</strong></p>
<p>Falls ihr dazu Fragen habt, stellt sie einfach in den Kommentaren oder wendet euch direkt an die Fachschaft. Wir freuen uns darauf mit möglichst vielen Medizinstudierenden und zahlreichen Studierenden aus den anderen Fachbereichen und anderen hessischen Hochschulen gemeinsam gegen die verheerende Hochschulpolitik der hessischen Landesregierung zu protestieren.</p>
<p>Der AStA veranstaltet zu diesem Thema und zur Demovorbereitung außerdem am 10. Mai ab 14 Uhr eine Vollversammlung im Audimax!</p>
<p><strong>Zugverbindungen zur Demo</strong><br />
11:53 ab Gleis 3 an 13:28<br />
12:28 ab Gleis 4 an 14:45<br />
13:02 ab Gleis 3 an 14:48<br />
13:22 ab Gleis 4 an 15:07<br />
<em>(Alle Verbindungen über Frankfurt Hbf.)</em></p>
<p><a href="http://www.studivz.net/Groups/Overview/0ccf2c9bb773accc">Gruppe im studivz: <strong>11.5. Demo in Wiesbaden: Wir sind dabei!</strong></a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demo in Wiesbaden wird am 11.05. um 15 Uhr am Wiesbadener Hauptbahnhof beginnen.<br />
Den teilnehmenden Studierenden entstehen keine Nachteile durch die Teilnahme, es gibt keine Fehltermine.</p>
<p><strong>Treffpunkt für Medizinstudierende ist um 11 Uhr unter der blauen Kugel! Von dort aus gehen wir dann gemeinsam zum Bahnhof und nehmen den Zug nach Wiesbaden.</strong></p>
<p>Falls ihr dazu Fragen habt, stellt sie einfach in den Kommentaren oder wendet euch direkt an die Fachschaft. Wir freuen uns darauf mit möglichst vielen Medizinstudierenden und zahlreichen Studierenden aus den anderen Fachbereichen und anderen hessischen Hochschulen gemeinsam gegen die verheerende Hochschulpolitik der hessischen Landesregierung zu protestieren.</p>
<p>Der AStA veranstaltet zu diesem Thema und zur Demovorbereitung außerdem am 10. Mai ab 14 Uhr eine Vollversammlung im Audimax!</p>
<p><strong>Zugverbindungen zur Demo</strong><br />
11:53 ab Gleis 3 an 13:28<br />
12:28 ab Gleis 4 an 14:45<br />
13:02 ab Gleis 3 an 14:48<br />
13:22 ab Gleis 4 an 15:07<br />
<em>(Alle Verbindungen über Frankfurt Hbf.)</em></p>
<p><a href="http://www.studivz.net/Groups/Overview/0ccf2c9bb773accc">Gruppe im studivz: <strong>11.5. Demo in Wiesbaden: Wir sind dabei!</strong></a></p>
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