Was sind eure Ziele?
Wir wollen das PJ so gestalten, dass wir Studenten möglichst viel praktische Erfahrung sammeln können, unser Wissen dadurch festigen und auf das Staatsexamen und, was noch viel wichtiger ist, auf das Leben als Arzt vorbereitet werden.
Was soll die Evaluation bringen?
Die Evaluation ist nötig, um handfeste, valide Daten in die Hände zu bekommen, mit denen man sich an die entsprechenden Stellen wenden kann. Nur so kann man schlüssig argumentieren. Deshalb ist auch wichtig, das jeder evaluiert, damit die Aussagekraft erhöht wird – keiner regt sich, wenn sich nur ein PJ´ler über sein Tertial aufregt.
Wozu brauchen wir PJ-Sprecher?
In jedem Lehrkrankenhaus und im Uniklinikum solltet Ihr PJ-Sprecher wählen. Diese sollen für euch als Fürsprecher und für uns als Kontaktpersonen für PJ-Belange fungieren. Wir wollen mit den PJ-Sprechern in regem Kontakt stehen.
Und was habe ich davon, PJ-Sprecher zu sein?
Natürlich ein wenig Verantwortung für die PJ´ler in deinem PJ-Krankenhaus. Aber es ist vor allem eine gute Möglichkeit, sich für die Belange der PJ´ler zu engagieren und an der Verbesserung des PJs an sich mitzuarbeiten. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Arbeit als PJ-Sprecher als aktive Fachschaftsarbeit zu bescheinigen, z.B. für ein weiteres Semester BAföG.
Wie kann ich mich sonst aktiv einbringen?
Es hilft alleine schon, wenn du uns deine Verbesserungsvorschläge oder Kritikpunkte schickst. Wenn du mehr machen möchtest, sprich einfach einen von uns Studenten direkt an, oder schicke eine mail an: pj.ag{at}med.uni-giessen.de.
Wie funktioniert ein Treffen der PJ-AG?
Wir treffen uns im Dekanat mit den anderen AG-Mitgliedern nach Terminabsprache. Dort gehen wir systematisch die Punkte durch, die uns und den Profs aufgefallen sind oder zugetragen wurden und optimieren diese.
Was bekommt ihr dafür?
Die studentischen Mitglieder der PJ-AG sind als HiWis beim Dekanat angestellt. Dass gibt uns die Möglichkeit, uns ordentlich darum zu kümmern und euch die Gewissheit, dass wir uns ordentlich darum kümmern müssen. Was alle dafür bekommen, ist eine stärkere Mitbestimmung am Ablauf des PJs. Schlussendlich bekommen wir alle dafür also bessere Lehre.
Was soll das mit dem Logbuch? Ist das nicht rausgeschmissenes Geld?
Nein, denn für genau so etwas gibt es Lehrmittel im Fachbereich. Das Logbuch soll euch und eurem Stationsarzt helfen, gute Lehre zu leisten und es möglich machen, diese auch einzufordern – damit jeder zumindest die Basics aus seinem Tertial mitnimmt (auch wenn es einen wenig interessiert).
Wenn du andere Fragen hast, schreibe uns doch einfach eine E-Mail: pj.ag{at}med.uni-giessen.de