<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fachschaft Medizin Gießen &#187; Nachdenken!</title>
	<atom:link href="http://fsmed.net/category/nachdenken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fsmed.net</link>
	<description>Wissen worum es geht.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 15:43:26 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>ZDF Reportage über UKGM</title>
		<link>http://fsmed.net/2010/05/zdf-reportage-uber-ukgm/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2010/05/zdf-reportage-uber-ukgm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 00:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>majus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenken!]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme im Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[UKGM]]></category>
		<category><![CDATA[Uniklinikum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fsmed.net/?p=1600</guid>
		<description><![CDATA[<p>In der Mediathek des ZDF findet ihr eine Reportage über die Zustände der Patientenversorgung nach der Privatisierung unseres Uniklinikums.</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/video/1053556/Der-Patient-als-Ware">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/video/1053556/Der-Patient-als-Ware<br />
</a><br />
Mehr dazu in Kürze. Vielen Dank für den Hinweis an Martin Bauer.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Mediathek des ZDF findet ihr eine Reportage über die Zustände der Patientenversorgung nach der Privatisierung unseres Uniklinikums.</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/video/1053556/Der-Patient-als-Ware">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/video/1053556/Der-Patient-als-Ware<br />
</a><br />
Mehr dazu in Kürze. Vielen Dank für den Hinweis an Martin Bauer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fsmed.net/2010/05/zdf-reportage-uber-ukgm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktips</title>
		<link>http://fsmed.net/2007/07/linktips/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2007/07/linktips/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenken!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fsmed.net/index.php/2007/linktips/</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href=http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1175360>Zu wenig Zeit für die Patienten</a><br />
<a href=http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=113017&#038;IDC=3>Krankenpfleger auf den Friedhof</a><br />
<a href=http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=29192>Ärzte warnen vor &#8220;Medizin light&#8221;</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1175360>Zu wenig Zeit für die Patienten</a><br />
<a href=http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=113017&#038;IDC=3>Krankenpfleger auf den Friedhof</a><br />
<a href=http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=29192>Ärzte warnen vor &#8220;Medizin light&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fsmed.net/2007/07/linktips/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trauerfeier (Kommentar)</title>
		<link>http://fsmed.net/2006/05/trauerfeier-kommentar/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2006/05/trauerfeier-kommentar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 May 2006 11:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenken!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.agma.med.uni-giessen.de:8888/fsmed/index.php/2006/trauerfeier-kommentar/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich fand die Trauerfeier für die Körperspender sehr gelungen. Der Chor hat schön gesungen, und war auch noch im Eingang der Kirche gut zu hören. Auch die Instrumentalstücke haben mir gut gefallen. Es war auch sehr erfreulich, dass so viele Teilnehmer am Präp-Kurs die Zeit gefunden haben, an der Trauerfeier teilzunehmen.<span id="more-823"></span><br />
Allerdings hat mich der zweite Teil der Trauerfeier nicht zufrieden gestellt. Am Urnenfeld waren wir Studenten und Studentinnen irgendwie fehl am Platz. Die bestatteten Menschen wurden für viele der Anwesenden zu Nummern: &#8220;Wie viele sind es denn noch?&#8221; Ich habe mir innerlich diese Frage gestellt und einige haben sie ausgesprochen. So etwas darf auf einer Trauerfeier nicht passieren, ist aber eine verständliche Reaktion. Bei 30 unbekannten Toten, mit Namen die nichts sagen&#8230;<br />
Warum waren wir am Urnenfeld? Keiner von uns hatte persönlichen Bezug zu den Toten. Das Bestatten der Urnen und der letzte Abschied für die Angehörigen ist ausserdem eine sehr intime Angelegenheit. Sicherlich hat die große Menge an Zuschauern den Angehörigen die Sache nicht leichter gemacht.<br />
Würde es für die Studierenden nicht reichen dem Trauerzug zu folgen, ein paar Worte vom Pfarrer zu hören, noch mal andächtig innezuhalten und dann zu gehen? Innerlich waren die meisten der Studierenden während der Beisetzung schon längst zuhause &#8211; warum also die Feier in die Länge ziehen, was weder den Angehörigen noch uns Studierenden dient?<br />
Ich will nicht sagen, dass 2 1/2 Stunden zu Ehren der Körperspender zu lang sind, im Gegenteil. Aber ich denke, dass es bessere Wege gibt, um jedem Teilnehmer des Präparationskurses dazu anzuregen über das eigene Tun zu reflektieren und den Angehörigen zu zeigen: Wir sind dankbar.</p>
<p>Das von Seiten des Instituts Blumen niedergelegt wurden fand ich sehr schönes Zeichen der Dankbarkeit. Diese Geste war besonders wichtig bei den Beisetzungen zu denen keine Angehörigen gekommen sind. Dies sollte auch unbedingt in dieser Form beibehalten werden.</p>
<p>Ich hoffe einen kleinen Denkanstoss geliefert zu haben und bedanke mich für den Denkanstoss, der zu diesem kleinen Artikel geführt hat. Über Kommentare per Email an <a href=mailto:fsmed_forum@gmx.net>fsmed_forum@gmx.net</a> würde ich mich freuen und sie gerne auch an dieser Stelle veröffentlichen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand die Trauerfeier für die Körperspender sehr gelungen. Der Chor hat schön gesungen, und war auch noch im Eingang der Kirche gut zu hören. Auch die Instrumentalstücke haben mir gut gefallen. Es war auch sehr erfreulich, dass so viele Teilnehmer am Präp-Kurs die Zeit gefunden haben, an der Trauerfeier teilzunehmen.<span id="more-823"></span><br />
Allerdings hat mich der zweite Teil der Trauerfeier nicht zufrieden gestellt. Am Urnenfeld waren wir Studenten und Studentinnen irgendwie fehl am Platz. Die bestatteten Menschen wurden für viele der Anwesenden zu Nummern: &#8220;Wie viele sind es denn noch?&#8221; Ich habe mir innerlich diese Frage gestellt und einige haben sie ausgesprochen. So etwas darf auf einer Trauerfeier nicht passieren, ist aber eine verständliche Reaktion. Bei 30 unbekannten Toten, mit Namen die nichts sagen&#8230;<br />
Warum waren wir am Urnenfeld? Keiner von uns hatte persönlichen Bezug zu den Toten. Das Bestatten der Urnen und der letzte Abschied für die Angehörigen ist ausserdem eine sehr intime Angelegenheit. Sicherlich hat die große Menge an Zuschauern den Angehörigen die Sache nicht leichter gemacht.<br />
Würde es für die Studierenden nicht reichen dem Trauerzug zu folgen, ein paar Worte vom Pfarrer zu hören, noch mal andächtig innezuhalten und dann zu gehen? Innerlich waren die meisten der Studierenden während der Beisetzung schon längst zuhause &#8211; warum also die Feier in die Länge ziehen, was weder den Angehörigen noch uns Studierenden dient?<br />
Ich will nicht sagen, dass 2 1/2 Stunden zu Ehren der Körperspender zu lang sind, im Gegenteil. Aber ich denke, dass es bessere Wege gibt, um jedem Teilnehmer des Präparationskurses dazu anzuregen über das eigene Tun zu reflektieren und den Angehörigen zu zeigen: Wir sind dankbar.</p>
<p>Das von Seiten des Instituts Blumen niedergelegt wurden fand ich sehr schönes Zeichen der Dankbarkeit. Diese Geste war besonders wichtig bei den Beisetzungen zu denen keine Angehörigen gekommen sind. Dies sollte auch unbedingt in dieser Form beibehalten werden.</p>
<p>Ich hoffe einen kleinen Denkanstoss geliefert zu haben und bedanke mich für den Denkanstoss, der zu diesem kleinen Artikel geführt hat. Über Kommentare per Email an <a href=mailto:fsmed_forum@gmx.net>fsmed_forum@gmx.net</a> würde ich mich freuen und sie gerne auch an dieser Stelle veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fsmed.net/2006/05/trauerfeier-kommentar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Weiße Rose</title>
		<link>http://fsmed.net/2006/01/die-weise-rose/</link>
		<comments>http://fsmed.net/2006/01/die-weise-rose/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2006 00:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenken!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.agma.med.uni-giessen.de:8888/fsmed/index.php/2006/die-weise-rose/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich habe vor kurzen den Film &#8220;Sophie Scholl&#8221; gesehen und dies hat mich veranlasst einen kleinen Artikel zum Thema zu schreiben.<br />
Kurz zur Einführung: Die &#8220;Weiße Rose&#8221; war im Nationalsozialismus eine kleine Widerstandsgruppe von Münchener Studenten.<span id="more-809"></span>1943 wurden Hans und Sophie Scholl beim Verteilen von Flugblättern gegen den Krieg von der Gestapo gefasst. Sie wurden innerhalb von fünf Tagen verhört, von einem &#8220;Gericht&#8221; verurteilt und hingerichtet.<br />
Wie aufrichtig und mutig sie diese fünf Tage durchschritten haben ist bewundernswert. Sie haben weder ihre Freunde noch ihre Idee verraten.<br />
Die Nazis haben sie zwar ermordet: Aber die Weiße Rose hat gesiegt!<br />
(zur Vertiefung: <a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Weiße_Rose>hier</a>)</p>
<p>Warum das an dieser Stelle passt: Viele Mitglieder der Weißen Rose waren Medizinstudenten.<br />
Dies nehme ich jetzt zum Anlass in loser Folge ein paar Artikel zum Thema &#8220;Ärzte und Nationalsozialismus&#8221; zu schreiben, da ich denke das die ein sehr wichtiges Thema ist, das leider im Medizinstudium eigentlich überhaupt keine Erwähnung findet.</p>
<p>Die Mitglieder der Weißen Rose verkörpern für mich das Idealbild eines Arztes: Selbstlos und mutig sind sie ihrem Gewissen gefolgt. Um anderen Menschen Leid zu ersparen, haben sie sich selbst geopfert. Von ihnen können wir viel lernen.<br />
Sie sind nicht umsonst gestorben.</p>
<p>Wer weitere Informationen zur Weißen Rose sucht:<br />
Die <a href=http://weisse-rose-stiftung.de/>Weiße Rose Stiftung<br />
auch sehr gut:<a href=http://www.bpb.de/themen/HKQ6B3,0,0,Sophie_Scholl_und_die_Wei%DFe_Rose.html>Bundeszentrale politische Bildung</a><br />
oder hier:<http ://www.dhm.de/lemo/html/nazi/widerstand/weisserose/index.html>Deutsches Historisches Museum<br />
Über den Film:<a href=http://german.imdb.com/title/tt0426578/>Sophie Scholl &#8211; Die letzen Tage</http></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor kurzen den Film &#8220;Sophie Scholl&#8221; gesehen und dies hat mich veranlasst einen kleinen Artikel zum Thema zu schreiben.<br />
Kurz zur Einführung: Die &#8220;Weiße Rose&#8221; war im Nationalsozialismus eine kleine Widerstandsgruppe von Münchener Studenten.<span id="more-809"></span>1943 wurden Hans und Sophie Scholl beim Verteilen von Flugblättern gegen den Krieg von der Gestapo gefasst. Sie wurden innerhalb von fünf Tagen verhört, von einem &#8220;Gericht&#8221; verurteilt und hingerichtet.<br />
Wie aufrichtig und mutig sie diese fünf Tage durchschritten haben ist bewundernswert. Sie haben weder ihre Freunde noch ihre Idee verraten.<br />
Die Nazis haben sie zwar ermordet: Aber die Weiße Rose hat gesiegt!<br />
(zur Vertiefung: <a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Weiße_Rose>hier</a>)</p>
<p>Warum das an dieser Stelle passt: Viele Mitglieder der Weißen Rose waren Medizinstudenten.<br />
Dies nehme ich jetzt zum Anlass in loser Folge ein paar Artikel zum Thema &#8220;Ärzte und Nationalsozialismus&#8221; zu schreiben, da ich denke das die ein sehr wichtiges Thema ist, das leider im Medizinstudium eigentlich überhaupt keine Erwähnung findet.</p>
<p>Die Mitglieder der Weißen Rose verkörpern für mich das Idealbild eines Arztes: Selbstlos und mutig sind sie ihrem Gewissen gefolgt. Um anderen Menschen Leid zu ersparen, haben sie sich selbst geopfert. Von ihnen können wir viel lernen.<br />
Sie sind nicht umsonst gestorben.</p>
<p>Wer weitere Informationen zur Weißen Rose sucht:<br />
Die <a href=http://weisse-rose-stiftung.de/>Weiße Rose Stiftung<br />
auch sehr gut:<a href=http://www.bpb.de/themen/HKQ6B3,0,0,Sophie_Scholl_und_die_Wei%DFe_Rose.html>Bundeszentrale politische Bildung</a><br />
oder hier:<http ://www.dhm.de/lemo/html/nazi/widerstand/weisserose/index.html>Deutsches Historisches Museum<br />
Über den Film:<a href=http://german.imdb.com/title/tt0426578/>Sophie Scholl &#8211; Die letzen Tage</http></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fsmed.net/2006/01/die-weise-rose/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
